Posts Tagged Strategien Deutsch lernen

Lunchkino

Am letzten Dienstagmittag war ich im Kino. Ich war vorher noch nie an einem Wochentag (Arbeitstag!) am Mittag im Kino. Ich war überrascht wie praktisch und effizient die Kinopause war! Am Morgen habe ich früh mit der Arbeit begonnen. Kurz vor 12.00 Uhr habe ich meinen Computer ausgeschaltet und bin ins Zentrum gefahren. Der Film begann um 12.15 Uhr und dauerte bis kurz vor 14.00 Uhr. Um 14.20 Uhr sass ich wieder an meinem Schreibtisch. Mit einem klaren und freien Kopf und vielen neuen Ideen.

In Zürich gibt es das Lunchkino  schon seit 1996! Man geht in der Mittagspause hin, isst sein Sandwich und sieht einen Film. Man ist für 2 Stunden in einer total anderen Welt. Wenn man nach dem Film aus dem Kino kommt,  weiss man gar nicht mehr so recht, wo man ist. Sich auf die Arbeit konzentrieren kann am Anfang des Nachmittags ein wenig schwierig werden, je nach Film, den man gesehen hat. Das gebe ich gern zu. “Manchester by de Sea” würde ich zum Beispiel nicht als Lunchkinofilm empfehlen. Ein extrem starker und aufrührender Film.
Anstatt mit seinen Kollegen in ein lautes Restaurant sitzen und dort über die Arbeit sprechen, ist das Lunchkino wie kleine Mini-Ferien von der Arbeit.

Ich habe den Film “La bataille du Gripen” gesehen, bei dem ich sogar ein wenig mitgearbeitet habe. Zusammen mit meiner Kollegin habe ich einen Teil der Transkriptionen gemacht (Schweizerdeutsch -> Deutsch). “Das Gripenspiel” (so heisst der Film auf Deutsch. Der Titel ist ein Wortspiel: Krippenspiel – Gripenspiel)  ist ein sehr empfehlenswerter Film. Man erfährt, was bei einem Referendum hinter den Kulissen passiert, wie politische Kampagnen organisiert werden. Politik kann sehr spannend sein!

Und noch ein Tipp: den Film in der Originalsprache sehen und einen deutschen oder schweizerdeutschen Film wählen! So können Sie nebenbei noch Deutsch üben.

 

 

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Lerntipp: mit Radio hören Sprachen lernen

Während ich diesen Blog schreiben, höre ich Radio SRF3. raduio-app Ich könnte aber auch Radio Havanna hören oder Radio Mykonos! Mit meinem Smartphone geht es ganz einfach. Wie ich hört inzwischen jeder 5. Schweizer Radio über das Internet.
Ich habe die App von Radio SRF auf dem Handy. Fast jede Radiostation hat eine App oder man kann sie im Internet “live” hören.

Radio hören ist eine sehr entspannende Art eine Fremdsprache verstehen zu lernen: man hört gesprochene Sprache und wird immer wieder von Musik unterbrochen. Oder man wählt ein Programm : die Nachrichten, Musik, Hörspiele, Ratgebersendungen, Wirtschaftsnews, lustige Morgenshows, die Kinovorschau, …

Sie wollen Schweizerdeutsch verstehen lernen? Dann hören Sie doch den Wetterbericht auf Radio Bern1 in Berndeutsch oder Finanztipps in  Baseldeutsch auf Radio Basilik. Wenn Sie wenig Zeit haben können Sie eine 3-minütige Gameshow auf Radio Pilatus hören und wenn Sie viel Zeit haben ein Interview mit einer interessanten Person auf Radio Zürisee.

Meine Tipps:

  • Hören Sie Radio wie früher “live” – Sie hören, was gerade läuft.  Zum Beispiel im Auto mit dem Autoradio (SRF1) oder übers mobile Internet (Sender und Sendung  Ihrer Wahl). Man endeckt und erfährt viel Neues, Unbekanntes und Überraschendes!

  • Wählen Sie die Sendungen, die Sie interessieren und abonnieren Sie einen Podcast. Hören Sie diesen Podcast beim Joggen oder Kochen regelmässig. Gewöhnen Sie sich an die Stimme und AkzentDialekt des Moderators. Sie werden sehen: am Anfang verstehen 5 bis 20% und nach 3-4 Sendungen werden es 50 -70% oder mehr sein!

  • Wichtig ist Regelmässigkeit und dass Sie einer Sendung oder einem Sender ein paar Monate lang treu bleiben. Warum?  Weil Sie vergleichen können: wie viel habe ich am Anfang verstanden? Wie viel ist es jetzt nach 2 Monaten? Sie können Ihre Fortschritte sehen, das motiviert und macht glücklich. Sprache lernen hat viel mit Motivation zu tun (lesen Sie auch diesen Artikel (La motivation – clé de votre réussite) und dieses Interview zum Thema Motivation).

Noch mehr Empfehlungen und Beschreibungen von Radiosendern hier in diesem Artikel der Coopzeitung.

radio-horen

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Fehlerkultur – aus Fehlern lernen

Glücklicherweise hört man heutzutage in fast jedem Kurs den Satz: “Sie dürfen Fehler machen!” oder “Machen Sie Fehler, Fehler sind erlaubt!” Trotzdem macht keiner gerne Fehler.

Espace Allemand Fehler machen

aus Fehlen lernen

Wozu sind Fehler gut?
Fehler machen klug. Das ist nicht nur ein Spruch, es ist auch eine wissenschaftlich untersuchte und erwiesene Tatsache. Was man aber zuerst lernt, wenn man einen Fehler macht ist: so ist es falsch.
In der Fachsprache nennt man das “negatives Wissen”*. Negatives Wissen ist Wissen darüber, wie etwas nicht ist oder nicht funktioniert, welche Strategie nicht zum Ziel führt oder welche Theorie falsch ist. Dieses “nicht-Wissen” hilft uns den gleichen Fehler nicht zweimal zu machen. Und es kann uns motivieren so lange zu üben, bis wir etwas ohne Fehler schaffen. Es hat also verschiedene Funktionen:

  1. Schutz
  2. Fortschritt

Denken wir an die Höhlenmenschen.  Da sitzt ein Säbelzahntiger hinter dem Busch. Oskar erkennt sofort das Knurren dieses gefährlichen Tiers. Er hat es schon einmal gehört, als er ein kleiner Junge war. Kurz darauf war sein Onkel verschwunden. Seine Familie sagt ihm, sein Onkel sei von einem Säbelzahltiger gefressen worden.
1. Schutz: Das Erinnern an einen Fehler löst im Hirn einen Alarm aus: Mein Onkel wurde von einem Säbelzahntiger gefressen und eine Minute vorher, haben wir das gleiche knurrende Geräusch gehört.
2. Fortschritt: Das Lernen aus Fehlern motiviert uns so lange zu üben, bis es gelingt: Als Kind spielte Oskar mit seinen Freunden jeden Tag “Verstecken” (cache-chache).

Fehlerkultur

Um von diesen zwei Funktionen zu profitieren, braucht es eine besondere Haltung: die Fehlerkultur.
Der Fehler ist passiert – was machen wir jetzt und was machen wir das nächste Mal, wenn wir in eine ähnliche Situation kommen?
Wichtig ist die Gelegenheit zu bekommen, es besser zu machen.
Fehlertoleranz heisst also nicht das Falsche akzeptieren! Sondern die Fehler als Hilfsmittel zum Erfolg verstehen.

Konkret heisst das für  den Lernenden:
– keine negativen Emotionen
– den Fehler schätzen und nicht verschweigen
– versuchen es besser zu machen und üben, üben, üben

Konkret heisst das für die Lehrer:
– keine negativen Emotionen
Ermutigungen und Unterstützung
– Gelegenheit bieten zur Selbstkorrektur und zum Üben

Lesen Sie hier einige lustige Fehler, die im Deutschkurs passiert sind: Le bêtisier de Espace Allemand

* Quelle und mehr Informationen hier: Grundlagenartikel von Prof. Firtz Oser, Aus Fehlern lernen

 

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Das Mittelalter im Jahr 2016

Espace Allemand

Jedes Jahr findet in der Nähe von München ein Ritterturnier in Kaltenberg statt. Es ist ein mittelalterliches Festival für Gross und Klein. Im Sommer besuchte ich diesen verzauberten Ort mit meiner Familie. Wir verkleideten uns und waren eine bunte Gruppe aus Prinzessinnen, Hofdamen, Mönchen und Rittern. Das Festival findet auf einem Hügel in einem Wald statt. Es gibt sogar ein richtiges Schloss und eine Arena, wo es am Abend ein Ritterturnier gab. Wir waren früh dort, marschierten durch ein Tor und kamen auf den mittelalterlichen Markt mit vielen kleinen Hütten aus Holz. Es gab viele Stände mit wunderschönem Schmuck, Kleidern, Instrumenten, Bierkrügen, geräuchertem Fleisch und sogar mit richtigen Schwertern. Dazwischen gab es immer wieder Stände mit traditionellem Essen, das sehr lecker schmeckte. Der Markt war sehr gross! Wir sahen viele Künstler, Jongleure und Musiker, die auf verschiedenen Bühnen ihr Talent zeigten. Um neun Uhr begann das Ritterturnier mit einem lauten Knall. Lichter flackerten auf, Musik ertönte und ein Erzähler erzählte allen die Geschichte, die mit echten Pferden, Rittern und vielen anderen Akteuren vorgespielt wurde. Das Highlight für mich waren die Lanzenkämpfe, auch ‘Tjost’ genannt, auf den Pferden. Dabei kam mir das deutsche Sprichwort: „Für jemanden eine Lanze brechen“ in den Sinn, das bedeutet: „sich für jemanden einsetzen.“

Haben Sie schon einmal eine Lanze für jemanden gebrochen?

Worterklärung:

  • Ritterturnier: Männer, die im Mittelalter gegeneinander kämpfen
  • verkleiden: verschiedene Kleider anziehen, um auszusehen wie jemand anderes
  • geräuchertes Fleich : Fleisch, das über dem Feuer im Rauch gehangen hat
  • Schwerter: sehr lange, grosse Messer für die Ritter zum kämpfen
  • Knall: ein sehr lautes, kurzes Geräusch, wie bei einer Explosion
  • Lanze: ein sehr langer Stock mit einem Metallspitz vorne
  • Für jemanden eine Lanze brechen = rompre une lance pour quelqu’un/ s’engager pour quelqu‘un

Mehr infos: http://www.ritterturnier.de/

 

 

 

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Lern-Motiviert durch die Weihnachtszeit – 5 kreative Tipps

Foto: Adelina Horn, flickr

Foto: Adelina Horn, flickr

Es ist wieder soweit: das Jahr geht zu Ende, Weihnachten steht vor der Tür.

Sind Sie der pragmatische Typ, der am 24. noch schnell die Geschenke kauft? Oder sind Sie ein echter Weihnachts-Fan und schon im August ungeduldig, wann es endlich wieder Lebkuchen zu kaufen gibt?

Vielleicht haben Sie sich über die Feiertage Urlaub genommen und freuen sich auf entspannte Tage „zwischen den Jahren“. Vielleicht arbeiten Sie aber auch gerade in dieser Zeit gerne, weil es im Büro dann ruhiger ist.

So oder so: die Weihnachtszeit ist eine besondere Zeit. Alles scheint etwas langsamer zu laufen, denn alle wissen, dass dieses Jahr fast vorbei ist. Ein idealer Moment, um sich mal wieder Zeit zu nehmen für das ein oder andere persönliche Projekt, das im Alltag meistens zu kurz kommt – z.B. das Deutschlernen!

Hier sind fünf Tipps, wie Sie die langen Abende und die weihnachtliche Stimmung nutzen, um ganz entspannt Ihre Deutschkenntnisse zu verbessern:

1. Besuchen Sie einen Weihnachtsmarkt, z.B. den Zürcher Christkindlimarkt im Hauptbahnhof,  oder den Weihnachtsmarkt im illuminierten „Lenzerheidner Zauberwald“ in Graubünden. Bei einem Glas Glühwein kommen Sie schnell ins Gespräch mit anderen Besuchern – auf Deutsch!

2. Machen Sie Ihr liebstes Hobby doch einfach mal auf Deutsch: im Internet finden Sie z.B. Tutorials für Gitarre, Klavier oder andere Instrumente, Rezepte für das 3-Gang Weihnachtsmenü, oder ein DIY Projekt für ein originelles Weihnachtsgeschenk

3. Hören Sie deutsche Weihnachtslieder (und lesen Sie die Texte dazu)

4. (Ski-)Ferien gehören für Sie zur Weihnachtszeit dazu? Buchen Sie Ihre Reise in die Deutschschweiz oder nach Österreich – und plaudern Sie beim Après Ski mit Ihren Tischnachbarn auf Deutsch!

5. Sie träumen von einer grossen Party zu Silvester? In Berlin, Zürich oder Wien kommen Sie mit ganz viel Schwung ins Neue Jahr!

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Besinnliche Weihnachten und guten Rutsch wünscht das Team von Espace Allemand!

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Worterklärungen:

  • ungeduldig – Wann ist denn endlich Feierabend? Ich kann es kaum erwarten, aus dem Büro raus zu kommen!
  • Lebkuchen m. – traditionelles Weihnachtsgebäck
  • über die Feiertage – während der Feiertage
  • Urlaub m. – Ferien
  • Stimmung f. – Atmosphäre
  • entspannt – relaxt
  • Tischnachbar m. – jemand, der neben einem sitzt

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Aktiv die Ferien geniessen – und Deutsch lernen!

Endlich ist sie da: Sommerzeit = Ferienzeit! Wir haben hart gearbeitet und uns eine Pause verdient.

Ostfriesland

In den Ferien ist es unsere Priorität, uns von unserem stressigen Alltag zu erholen. Bei Erholung denken die meisten von uns ans Nichtstun: faulenzen, am Strand in der Sonne liegen, lesen, essen gehen. Besser erholen kann man sich im Aktivurlaub – und kommt hinterher entspannt, inspiriert und voller Energie in den Alltag zurück!

Es gibt viele Möglichkeiten, in den Ferien aktiv zu sein: Sie können Sport machen, z.B. eine Fahrradtour, Wandern in den Bergen, Windsurfen, Tauchen oder Segeln. Aber auch wenn Sie im Urlaub lieber ins Museum gehen, Städte anschauen oder einen Sprachkurs machen, sind Sie aktiv.

Es muss ja kein „klassischer“ Sprachkurs sein: Reisen Sie dieses Jahr doch mal in eine deutschsprachige Region. Die Deutschschweiz, Österreich und Deutschland haben kulturell und landschaftlich viel zu bieten – und ganz nebenbei können Sie Ihre Deutschkenntnisse verbessern.

Erste Informationen und Inspirationen für Ihre Reise finden Sie auf den Tourismus-Webseiten der Länder: myswitzerland.com, germany.travel und austria.info

Hier sind 5 Tipps, damit nicht nur Sie, sondern auch auch Ihre Deutschkenntnisse garantiert von der Reise profitieren:

1. Beginnen Sie gleich hier und jetzt mit dem Üben: Lesen Sie die Webseiten auf Deutsch!

2. Kaufen Sie sich einen Reiseführer auf Deutsch für das Land/die Region/die Stadt, die Sie besuchen wollen. Die Lektüre ist vielleicht etwas mühsam, aber Sie sind hoch motiviert, die Lektüre auch zu verstehen – denn Sie brauchen ja die Infos!

3. Nutzen Sie jede Gelegenheit, auf der Reise deutsch zu sprechen: im Hotel/der Pension, im Restaurant, beim Bäcker, im Zug… Fragen Sie Passanten auf der Strasse nach dem Weg oder nach einem Tipp, wo man das beste Eis/die beste Pizza essen kann!

4. Sie gehen gerne ins Museum? Machen Sie eine Führung mit – natürlich auf Deutsch.

5. Konzerte, Theater, Kino: jetzt ist die Gelegenheit, dies alles auf Deutsch zu erleben. Im Programmkino läuft aber nur ein französischer Film mit deutschen Untertiteln? Geniessen Sie den Film. Und vielleicht kommen Sie hinterher ins Gespräch mit anderen Kinobesuchern – auf Deutsch!

Worterklärungen:

  • geniessen – Nächste Woche habe ich Ferien. Ich geniesse es, dann einmal keine Termine zu haben.
  • sich erholen – relaxen, neue Energie bekommen
  • faulenzen – nichts tun
  • Urlaub m. – Ferien
  • Möglichkeit f. – Option
  • viel zu bieten – viel zu offerieren
  • verbessern – optimieren
  • mühsam – nicht leicht
  • Gelegenheit f. – Okkasion
  • Führung f. – Am Wochenende habe ich eine Führung im mudac mitgemacht. Jetzt verstehe ich die Intention der Designer besser.

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Lernen im Alltag

Foto: Anja, flickr creative commons

Foto: Anja, flickr creative commons

Wir sind mit Elan ins Neue Jahr gestartet – und auch in den Deutschkurs. Aber nun, nach zwei Wochen, ist 2015 bereits Alltag. Unsere Motivation ist nicht mehr so gross wie Anfang des Jahres.

Hier sind ein paar Strategien, damit unser Motivations-Motor wieder in Schwung kommt:

Integrieren Sie das Lernen in Ihren Alltag. Versuchen Sie, jeden Tag ein paar Minuten Deutsch zu üben.

Auf dem Weg zur Arbeit: Sie hören gerne Musik? Suchen Sie nach deutschsprachigen Sängern oder Bands, die Ihnen gefallen. Hören Sie die CDs/mp3 auf dem Weg von der Arbeit nach Hause. Sie fahren mit dem Zug? Prima! Dann können Sie beim Hören sogar den Text mitlesen.

Im Büro: In Ihrer Kaffeepause im Büro halten Sie sicher öfter einen Small Talk mit Kollegen – sprechen Sie doch mal auf Deutsch miteinander!

Am Telefon: Sie müssen beruflich öfter mit Kollegen in der Deutschschweiz oder in Deutschland telefonieren? Beginnen Sie ab jetzt jedes Telefonat mit einem deutschsprachigen Kollegen prinzipiell auf Deutsch.

In der Küche: Wie oft gehen Sie täglich zum Kühlschrank? Nein, nein, so genau wollen wir das gar nicht wissen… Aber: Jedes Mal können Sie dabei kreativ sein und einen Satz auf Deutsch texten, z.B. mit den Magneten von Kylskapspoesi. Sie sind nicht sicher, ob Ihr Satz grammatikalisch korrekt ist? Googeln Sie ihn!

Im Supermarkt: Der Kühlschrank ist mal wieder leer? Schreiben Sie Ihren Einkaufszettel zur Abwechslung auf Deutsch! Die Schweiz ist ideal, um beim Einkaufen Deutsch zu lernen: Alle Produkte sind auf Deutsch, Französisch und Italienisch beschriftet.

Auf dem Sofa: Lesen Sie abends auf dem Sofa gerne Nachrichten im Internet? Surfen Sie doch mal auf eine deutschsprachige Webseite, z.B. tagesanzeiger.ch, zeit.de Wenn Sie ein Wort nicht kennen: LEO oder dict.cc helfen Ihnen weiter.

Und nun: viel Spass und neuen Schwung beim Deutschlernen!

Worterklärungen:

  • Alltag m. – das, was wir jeden Tag tun
  • Schwung m. – Elan
  • in Schwung kommen – hier: der Motor dreht sich
  • gefallen – Der Film gefällt mir gut. Ich mag ihn.
  • prima – sehr gut
  • halten – hier: machen
  • mal – hier: einmal, manchmal
  • zur Abwechslung – anders als normal

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