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Ein Tunnel nach Frankreich

Täglich pendeln 1600 Franzosen zum Arbeiten in die Schweiz. Bisher war der schnellste Weg von Evian oder Thonon nach Lausanne die Fähre der CGN. Doch das wird sich bald ändern!

Weil es immer mehr Pendler gibt und die Fähren für die vielen Personen nicht mehr ausreichen, plant der Kanton Waadt in Kooperation mit der Region Haute-Savoie den Bau eines Tunnels unter dem Genfersee. Die EU wird sich ebenfalls an den Kosten für den Tunnel beteiligen.

Im Sommer 2011 waren bereits 2 U-Boote in geheimer Mission im Genfersee unterwegs (wir berichteten). Offiziell haben sie den See für die Universität untersucht. Jetzt haben wir aber erfahren, dass die U-Boote in Wirklichkeit den Boden des Leman untersucht haben für das Tunnelprojekt.

Der Bau beginnt im Herbst 2012 und soll im Frühling 2015 fertig sein. Auf der Schweizer Seite beginnt der Tunnel in Vidy. Das ist sehr praktisch wegen der nahen Autobahn. Auf der Französischen Seite endet der Tunnel zwischen Thonon und Evian.

Die CGN sind skeptisch wegen des neuen Tunnels. “In den letzten Monaten konnten wir oft keine Passagiere mehr mitnehmen, weil wir ausgebucht waren. Deshalb fahren seit Februar 2012 unsere Schiffe öfter“, sagt ein Sprecher der CGN. Aber die Touristen am Genfersee werden sich über den Tunnel freuen – endlich ist wieder genug Platz für sie auf den Schiffen.

Was meinen Sie: ist der Tunnel nach Frankreich eine gute Idee? Oder ist er nicht gut für die Region? Diskutieren Sie in der nächsten Deutschstunde. Wir freuen uns auch über Kommentare!

P.S. Wie bitte!? Ein Tunnel unter dem See von Vidy nach Evian? April, April…

Worterklärungen

  • pendeln – hin und her fahren
  • Fähre f. – Schiff, Boot
  • ausreichen – es ist genug
  • ebenfalls – auch
  • sich beteiligen – mitmachen
  • bereits – schon
  • geheim – niemand darf es wissen
  • berichten, berichteten – über etwas schreiben, von etwas erzählen
  • untersuchen – genau prüfen
  • erfahren – von etwas hören
  • in Wirklichkeit – es ist wahr
  • beginnen ≠ enden
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Persönlichkeiten am Genfersee (IV) – Ingvar Kamprad

Jeder kennt den Namen Ikea. Aber was bedeutet er eigentlich? Nein, er ist nicht das schwedische Wort für “Möbel”. Oder für “selber zusammenbauen”. Der Name ist sehr persönlich und verrät etwas über den Ikea-Gründer. Ingvar Kamprad kommt aus einfachen Verhältnissen. Er wuchs in Südschweden auf, auf dem Bauernhof Elmtaryd, im Dorf Agunnaryd. “Ikea” steht also für Ingvar Kamprad Elmtaryd Agunnaryd.

Der kleine Ingvar begann schon als Kind als Unternehmer. Mit fünf Jahren verkaufte er Streichhölzer an die Nachbarn. Die Streichhölzer kaufte er günstig in Stockholm ein und verkaufte sie immer noch günstig, aber mit gutem Gewinn, an seine Kunden. Mit nur siebzehn Jahren gründete Kamprad 1943 Ikea als Versandhandel. Neben Streichhölzern verkaufte er auch Dekorationsartikel und Kugelschreiber. In den fünfziger Jahren erweiterte Ikea sein Sortiment und verkaufte nun auch Möbel.

Ingvar Kamprad ist ein sparsamer Mensch. Für ihn ist es wichtig, dass die Möbel günstige Preise haben. Jeder soll sie sich leisten können. Deshalb hatte Kamprad die Idee, die Möbel nicht komplett montiert zu verkaufen, sondern als Bausatz. Ein Paket mit einem Bausatz ist kleiner als ein fertig montiertes Möbel und kostet weniger beim Transport. Das Konzept ist erfolgreich: die ganze Welt liebt Ikea! 2009 gab es 301 Filialen in 34 Ländern.

Ingvar Kamprad lebt seit den 1970er Jahren in Epalinges oberhalb von Lausanne. Er ist der reichste Mann der Schweiz.

Inspiration für die nächste Deutschstunde: Worum geht es in dem Video? Was möchte die Tochter? Warum sagen die Eltern Nein? Was hat Ikea damit zu tun?

Worterklärungen:

  • Möbel n. – Tisch, Stuhl, Bett, Schrank …
  • verraten – sagen, ein Geheimnis verraten
  • Gründer m. – jemand beginnt etwas, z.B. eine Firma
  • aus einfachen Verhältnissen kommen – nicht viel Geld haben
  • aufwachsen, aufwuchs (prät.) – ein Kind wächst auf und ist dann ein Erwachsener.
  • für etwas stehen – es heisst, es bedeutet
  • beginnen, begann (prät.) – anfangen, starten
  • Unternehmer m. – jemand, der eine eigene Firma hat
  • Streichholz n . – um eine Kerze anzuzünden, braucht man ein …
  • günstig = nicht teuer
  • Versandhandel m. – Amazon, La Redoute, Exlibris …
  • Kugelschreiber m. – zum Schreiben braucht man einen …
  • erweitern – vergrössern
  • sparsam – nicht viel Geld ausgeben
  • sich etwas leisten können – genug Geld haben, um etwas zu kaufen
  • Bausatz m. – Lego kauft man als … und baut die Teile zusammen.
  • geben, es gab (prät.) – sein, existieren

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Kindergarten für Männer

Gehen Sie gern zu IKEA?
Viele Frauen gehen gern einkaufen, während ihre Männer lieber zu Hause bleiben würden. Beim Kleiderkauf akzeptieren es die Frauen, wenn der Mann oder der Freund nicht mitkommt. Aber beim Möbelkaufen sind starke Arme gefragt.

IKEA hat nun einen „Männergarten“ mit Betreuerinnen eröffnet. IKEA nennt das „Manland“. Dort können die Männer gratis Hotdog essen, Coca Cola trinken und Tischfussballspielen. Zur Zeit gibt es das nur in Dietlikon. IKEA testet noch, ob das auch gut ankommt bei der Kundschaft.

Die Meinungen über das neue Angebot geht auseinander. Ein Blogger schreibt: „Ich finde das Sexismus: die Frauen kaufen ein, während die Männer mit Männerspielzeug spielen“. Andere sagen: „Ich finde es gut, dass mein Mann mich nicht mehr nervt, wenn ich die Möbel auswähle.“

Damit die Frau ihren Mann nicht im „Manland“ vergisst, bekommt sie von IKEA ein „Buzzer“. Dieses Gerät erinnert sie daran, ihren Mann nach einer festgelegten Zeit wieder abzuholen.

Wie war Ihr letzter Besuch bei IKA? Finden Sie die Idee eines „Manland“ gut?

Weiterlesen auf: http://www.tagesanzeiger.ch/zuerich/region/Ein-Hort-fuer-Shoppingfaule-Ehemaenner/story/10152839

Wortschatz:
Betreuerin = jemand, der sich beruflich um andere Leute kümmert
etwas kommt gut an = die Leute mögen etwas
etwas kommt schlecht an = die Leute mögen es nicht!
die Kundschaft = alle Kunden
die Meinungen gehen auseinander = es gibt verschiedene Meinungen, ganz positive und auch ganz negative
Das Gerät = der Apparat
festgelegt = abgemacht, fixiert
den Mann abholen = wieder dorthin gehen und den Mann mitnehmen

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Lausanne entdecken – und dabei Deutsch lernen!

Lausanne ist eigentlich keine sehr grosse Stadt. Sie hat ja “nur” 133 000 Einwohner. Sie wirkt aber viel grösser: durch ihre Geographie von Ouchy bis Sauvabelin, durch ihre Architektur und durch ihre internationalen Bewohner. Deshalb sind viele Besucher oder Neuankömmlinge überrascht, wenn sie hören, wie viele Einwohner die Stadt hat. “Ach”, sagen sie erstaunt, “ich dachte, Lausanne ist grösser!”

Weil die Quartiere der Stadt so vielfältig sind, gibt es viel zu entdecken. Auch wenn man schon länger hier wohnt, kann man immer wieder etwas Neues finden: Eine idyllische kleine Strasse. Eine versteckte Treppe. Ein Park, den man noch nie gesehen hat. Alles, was man dazu braucht, ist ein bisschen Zeit und Neugier – und bequeme Schuhe.

Doch wo soll man anfangen? Welchen Weg soll man gehen? Das Tourismusbüro von Lausanne bietet viel Inspiration auf seiner Webseite. Viele Informationen und Angebote gibt es auch auf Deutsch. Ideal, um gleichzeitig seine Sprachkenntnisse und Ortskenntnisse zu verbessern! Zum Beispiel mit dem Audioguide auf Deutsch. Man kann ihn gratis herunterladen und dann mit dem mp3-Player auf Entdeckungsreise gehen. Es gibt drei verschiedene Touren zur Auswahl: “Natur in der Stadt”, “Altstadt und moderne City” und “Hinunter zum Genfersee”. Viel Spass!

Gehen Sie manchmal auf Entdeckungsreise in Lausanne? Welche sind Ihre Lieblingsorte? Wir freuen uns auf Kommentare!

Audioguide Lausanne, auf Deutsch

Spaziergänge in Lausanne 

Worterklärungen

  • entdecken – Christoph Kolumbus hat Amerika entdeckt.
  • eigentlich – tatsächlich, wirklich
  • Einwohner, Bewohner m. – Leute, die dort wohnen.
  • es wirkt anders – man denkt, es ist anders, als es ist
  • Neuankömmling m. – jemand, der neu ist in der Stadt
  • erstaunt = überrascht
  • vielfältig – es gibt viele verschiedene Sachen
  • versteckt – man findet es nicht leicht
  • brauchen – man muss es haben
  • Neugier f. – man will etwas wissen
  • bieten – ein Supermarkt bietet viele Produkte
  • Angebot n. – viele Produkte = ein grosses Angebot
  • Sprachkenntnisse f., pl. – die Sprachen, die man kennt
  • Ortskenntnisse f., pl. – wenn man eine Stadt gut kennt, hat man gute …
  • herunterladen – im Internet kann man PDFs, Fotos oder mp3s herunterladen
  • Entdeckungsreise f. – Christoph Kolumbus hat auf seiner Entdeckungsreise Amerika entdeckt.
  • Lieblingsort m. – ein Ort, wo man gerne ist und immer wieder hingeht, z.B. ein Café oder ein Park

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Prominente am Genfersee (II) – Nana Mouskouri

Als ich noch ahnungslos und klein war,
da fragte ich: “Mutter, was wird geschehen?
Werde ich schön sein? Werde ich reich?”
Sie sprach: “Wir werden sehen!

Was sein soll, wird sein.
Was immer geschieht, geschieht,
weil keiner die Zukunft sieht.
Que sera, sera.”

Nana Mouskouri – “Que sera sera”

Als Nana Mouskouri ein kleines Mädchen war, lebte sie mit ihren Eltern und ihrer Schwester Jenny in Athen. Die ganze Familie hat immer gerne und viel gesungen. Nana und Jenny waren so talentiert, dass beide auf das Konservatorium gegangen sind. Aber trotzdem hat Nana damals sicher nicht gedacht, dass sie später eine  berühmte Sängerin werden wird.

Am Konservatorium studierte Nana Mouskouri Klavier und klassischen Gesang. Sie wollte aber keine Opernsängerin werden. Jazz und Chansons waren ihre Leidenschaft. Deshalb ging Nana Anfang der 1960er Jahre nach Paris. Das war die richtige Entscheidung. Paris war der Durchbruch für ihre Karriere. Die Stadt inspirierte auch Nanas Stil: schwarze Brille, schwarze glatte Haare, schwarze Kleidung.

Nana Mouskouri singt ihre Lieder in mehreren Sprachen, was ein weiteres Geheimnis ihres Erfolges ist. Sie hat über 250 Millionen CDs verkauft und ist deshalb die erfolgreichste Sängerin nach Madonna. Aber Nana kann mehr als nur singen: sie kandidierte für Griechenland im europäischen Parlament und war UNICEF-Botschafterin.

Nana Mouskouri lebt seit über 40 Jahren in der Nähe von Genf am Genfersee.

Worterklärungen:

  • ahnungslos – naiv
  • geschehen – passieren
  • studieren, studierte (Prät.) – lernen. Studenten studieren an einer Universität.
  • klassischer Gesang m. – Gesang zu klassischer Musik, z.B. in der Oper.
  • etwas werden wollen – einen Beruf haben wollen
  • Opernsängerin f. – Sängerin an der Oper.
  • Leidenschaft f. – Passion f.
  • gehen, ging, gegangen
  • der Durchbruch für die Karriere – plötzlich grossen Erfolg haben
  • das Geheimnis ihres Erfolges – warum jemand erfolgreich ist
  • Erfolg m. – Succès m.
  • erfolgreich sein – etwas sehr gut machen, und alle finden es gut
  • über – hier: mehr als

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Kunst unter freiem Himmel

Lausanne hat viele Facetten. Es ist die Hauptstadt des Kantons Waadt. Es ist die Stadt der Olympischen Spiele. Lausanne ist aber auch die Stadt der Parks. Von den vielen Parks in Lausanne ist einer schöner als der andere. Einer der schönsten, vielleicht der schönste Park in der Stadt ist Mon Repos. Dort gibt es Volieren mit exotischen Vögeln, romantische Pavillons und eine Grotte mit einem Wasserfall. Das alles sind schon gute Gründe, den Park zu besuchen.
Doch diesen Sommer gibt es siebenundzwanzig weitere Gründe, in Mon Repos spazieren zu gehen. Von April bis Oktober kann man dort Skulpturen von Schweizer Künstlern bewundern. Die meisten Kunstwerke findet man sofort: Neunzehn silberne Kanus aus Wellblech scheinen auf der Wiese zu schwimmen in Richtung Rue Bellefontaine, auf dem Weg in den Genfersee.

Einige Kunstwerke sieht man erst auf den zweiten Blick. Ein Tipp: öfter mal nach oben schauen!

Moderne Kunst ist nicht leicht zu verstehen. Manchmal ist es schwierig zu erkennen, was ein Kunstwerk ist und was nicht.

–       „Mir tun die Füsse weh. Lass uns auf die Bank setzen und ausruhen.“

–       „Aber das ist doch keine Bank, das ist eine Skulptur!“

–       „Siehst du die beiden roten Pferde hinter der Voliere? Das sind ja schöne Skulpturen!“

–       „Aber nein, das sind doch keine Skulpturen, das sind Schaukelpferde für Kinder!“

Moderne Kunst muss nicht schön sein. Sie will vor allem nachdenklich machen, wie die vielseitige Ausstellung in Mon Repos zeigt. Eines ist klar: diesen Sommer wird es im Park sicher nicht langweilig.

Aux Yeux de Tous. Skulpturen im Park Mon Repos. 2. April – 2. Oktober 2011

www.visartevaud.ch

Worterklärungen:

  • Grund, Gründe m. – Motiv, Motivation
  • Wasserfall m. – Die berühmtesten Wasserfälle der Welt sind die Niagara-Fälle in den USA
  • Kunstwerk m. – Bild, Skulptur, Installation, Sinfonie …
  • bewundern – etwas / jemanden sehr gut finden, ganz toll finden
  • die meisten – fast alle
  • scheinen + Infinitiv – aussehen wie / aussehen, als ob …
  • einige – ein paar, nicht so viele
  • öfter mal – oft, mehrmals
  • erkennen – sehen, verstehen
  • die beiden – zwei
  • Schaukelpferd n. – Kinder setzen sich darauf und schaukeln
  • nachdenklich – man denkt über etwas nach
  • vielseitig – viele Seiten, viele Aspekte
  • diesen Sommer – in diesem Sommer

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Lernen in der Raumstation

Wenige Kilometer ausserhalb von Lausanne hat die Zukunft schon begonnen. Auf dem Campus der EPFL wurde letztes Jahr ein neues Gebäude eröffnet, welches so futuristisch wirkt wie eine Raumstation auf dem Mond. Das Rolex Learning Center hebt sich von allen anderen Gebäuden auf dem Campus ab. Es ist riesig. Es hat Wände aus Glas und Kurven wie eine Achterbahn. Es ist eine Landschaft inmitten der Landschaft.

Kein Wunder: Die Schweizer Landschaft mit ihren Bergen und Tälern und die Stadt Lausanne mit ihren steilen Gassen und Passerellen waren Inspiration für die japanischen Architekten, die das Learning Center entworfen haben. Das Gebäude ist offen und weitläufig. Die wenigen Trennwände, die es gibt, sind transparent. Diese Offenheit soll die Kommunikation zwischen den Studenten fördern.

Die Architekten und Ingenieure haben gute Arbeit geleistet. Die Studenten lieben das unkonventionelle Gebäude. Selbst an den Wochenenden ist es gut besucht. Man lernt alleine oder in Gruppen, an einem der zahlreichen Tische oder in einem der geschlossenen Arbeitsräume aus Glas. Wem vom vielen Lernen der Kopf raucht, kann sich entweder für eine Pause in die Cafeteria setzen, oder er kann es sich auf einem der bunten Sitzkissen bequem machen, die fast überall herumliegen.

Auch Besucher sind von dem Gebäude begeistert. Die Kinder kugeln die Hügel hinunter und denken: wenn ich gross bin, werde ich hier studieren! Die Erwachsenen wandern die Hügel hinauf und denken: wenn ich noch einmal jung sein könnte, würde ich hier studieren! Alle sind sich einig: Das Lernen in der Zukunft macht Spass.

Rolex Learning Center, EPFL, täglich geöffnet von 7.00 Uhr bis 24.00 Uhr

Worterklärungen:

  • Raumstation f. – z.B. russische Raumstation „Mir“, internationale Raumstation „ISS”
  • Gebäude n. – Haus
  • eröffnen – zum ersten Mal für alle öffnen (Supermarkt, Gebäude)
  • wirken – aussehen
  • sich abheben – sich abgrenzen, sich unterscheiden von
  • riesig – sehr gross
  • Achterbahn f. – Bahn in Form einer „8“, Karussell z.B. im Europapark
  • inmitten – in der Mitte von
  • kein Wunder – keine Überraschung
  • steil – die Strasse „Petit-Chêne“ am Bahnhof von Lausanne ist sehr …
  • Gasse f. – kleine Strasse
  • entwerfen – konstruieren
  • weitläufig – weit, gross, grosszügig
  • Trennwand f. – Wand, die einen Raum in zwei Teile trennt
  • fördern – anregen, verstärken
  • leisten – arbeiten
  • zahlreich – viel
  • Arbeitsraum m. – Raum zum Arbeiten
  • der Kopf raucht – Lernen ist anstrengend und macht müde
  • bunt – verschiedene Farben
  • Sitzkissen n. – grosses Kissen auf dem Boden
  • bequem – komfortabel, gemütlich
  • begeistert sein – etwas sehr gut finden
  • kugeln – rollen
  • sich einig sein – die gleiche Meinung haben

Video: http://www.youtube.com/watch?v=lWXBAVFnurI

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