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Der Schatz der Zeit oder Eine Golduhr im jurassischen Wald

Seit 2014 versteckt sich ein Schatz im schweizerischen Vallée de Joux und wartet darauf, gefunden zu werden. Es ist eine wunderschöne Uhr von Louis Audemars! Irgendwo hier liegt er vergraben:

Wer hat diesen Schatz versteckt?

Ein alter Mann, der keine Kinder hatte, hat irgendwo im Jura seinen ganzen Besitz – eine teure Golduhr – vergraben. Naja, das behauptet, das Touristenbüro der Region, das Museum «Espace Horolger» und das Unternehmen «Label Vert – eco évènement». Denn sie haben diese Schatzsuche organisiert und viele Menschen haben sich schon auf die Suche nach dem Tresor gemacht.

Was für ein Schatz ist es?

Eine Nachbildung von einer Taschenuhr im Wert von 40’000 Schweizer Franken ist irgendwo in der idyllischen Gegend von dem Vallée de Joux versteckt. Das Original dieser Taschenuhr von Louis Audamars ist fast 150 Jahre alt.
Wer als erster die Nachbildung findet, gewinnt die im Museum «Espace Horloger» ausgestellte Taschenuhr.

Wie kann man den Schatz finden?

Die Schatzsucher und Sucherinnen müssen zehn Rätsel lösen, um die Koordinaten von dem Tresor zu bekommen. Diese wunderschön illustrierten Rätsel sind im Buch «Tresor du temps», dass man auf der Internetseite http://letresordutemps.ch/jeu/ bestellen kann. Auf der Internetseite findet man auch alle Regeln und ein Forum, in dem man sich über seine Fortschritte austauschen kann.

Der Schatz der Zeit….Le trésor du temps. Auf Deutsch gibt es ein Sprichwort: Zeit ist Geld.
Haben Sie genug Zeit? Was ist der Wert der Zeit? Macht Zeit glücklich? Macht Geld glücklich?

Mehr Informationen über die Schatzsuche hier: Video (auf Französisch)

Wortschatz:

Der Schatz / ä -e  – le trésor

Die Nachbildung / -en – la réplique

Der Wert / -e – la valeur

Das Rätsel / -e – l’énigme

Entschlüsseln – décrypter / décoder

Gewinnen – gagner

Der Fortschritt / -e – le progrès

 

 

 

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Lunchkino

Am letzten Dienstagmittag war ich im Kino. Ich war vorher noch nie an einem Wochentag (Arbeitstag!) am Mittag im Kino. Ich war überrascht wie praktisch und effizient die Kinopause war! Am Morgen habe ich früh mit der Arbeit begonnen. Kurz vor 12.00 Uhr habe ich meinen Computer ausgeschaltet und bin ins Zentrum gefahren. Der Film begann um 12.15 Uhr und dauerte bis kurz vor 14.00 Uhr. Um 14.20 Uhr sass ich wieder an meinem Schreibtisch. Mit einem klaren und freien Kopf und vielen neuen Ideen.

In Zürich gibt es das Lunchkino  schon seit 1996! Man geht in der Mittagspause hin, isst sein Sandwich und sieht einen Film. Man ist für 2 Stunden in einer total anderen Welt. Wenn man nach dem Film aus dem Kino kommt,  weiss man gar nicht mehr so recht, wo man ist. Sich auf die Arbeit konzentrieren kann am Anfang des Nachmittags ein wenig schwierig werden, je nach Film, den man gesehen hat. Das gebe ich gern zu. “Manchester by de Sea” würde ich zum Beispiel nicht als Lunchkinofilm empfehlen. Ein extrem starker und aufrührender Film.
Anstatt mit seinen Kollegen in ein lautes Restaurant sitzen und dort über die Arbeit sprechen, ist das Lunchkino wie kleine Mini-Ferien von der Arbeit.

Ich habe den Film “La bataille du Gripen” gesehen, bei dem ich sogar ein wenig mitgearbeitet habe. Zusammen mit meiner Kollegin habe ich einen Teil der Transkriptionen gemacht (Schweizerdeutsch -> Deutsch). “Das Gripenspiel” (so heisst der Film auf Deutsch. Der Titel ist ein Wortspiel: Krippenspiel – Gripenspiel)  ist ein sehr empfehlenswerter Film. Man erfährt, was bei einem Referendum hinter den Kulissen passiert, wie politische Kampagnen organisiert werden. Politik kann sehr spannend sein!

Und noch ein Tipp: den Film in der Originalsprache sehen und einen deutschen oder schweizerdeutschen Film wählen! So können Sie nebenbei noch Deutsch üben.

 

 

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Warum wir das Verb ans Ende setzen…

Guezli

Die Zeit vor Weihnachten ist wunderbar! Aber leider viel zu kurz.

Deshalb biete ich heute keinen Blog-Text, sondern einen Link zu einem Artikel, den es sich zu lesen lohnt. Er ist auf Französisch (was von vielen sicher geschätzt wird!).

https://www.letemps.ch/culture/2012/09/24/voila-lallemand-met-verbe-fin

Ich wünsche Ihnen einen schöne Weihnachtszeit und einen guten Rutsch ins neue Jahr! Wir sehen uns im Januar wieder!

PS: Wo sind den alle Weihnachts-Guezli hin? Die Antwort wird mir wohl meine Waage geben…

 

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Lern-Motiviert durch die Weihnachtszeit – 5 kreative Tipps

Foto: Adelina Horn, flickr

Foto: Adelina Horn, flickr

Es ist wieder soweit: das Jahr geht zu Ende, Weihnachten steht vor der Tür.

Sind Sie der pragmatische Typ, der am 24. noch schnell die Geschenke kauft? Oder sind Sie ein echter Weihnachts-Fan und schon im August ungeduldig, wann es endlich wieder Lebkuchen zu kaufen gibt?

Vielleicht haben Sie sich über die Feiertage Urlaub genommen und freuen sich auf entspannte Tage „zwischen den Jahren“. Vielleicht arbeiten Sie aber auch gerade in dieser Zeit gerne, weil es im Büro dann ruhiger ist.

So oder so: die Weihnachtszeit ist eine besondere Zeit. Alles scheint etwas langsamer zu laufen, denn alle wissen, dass dieses Jahr fast vorbei ist. Ein idealer Moment, um sich mal wieder Zeit zu nehmen für das ein oder andere persönliche Projekt, das im Alltag meistens zu kurz kommt – z.B. das Deutschlernen!

Hier sind fünf Tipps, wie Sie die langen Abende und die weihnachtliche Stimmung nutzen, um ganz entspannt Ihre Deutschkenntnisse zu verbessern:

1. Besuchen Sie einen Weihnachtsmarkt, z.B. den Zürcher Christkindlimarkt im Hauptbahnhof,  oder den Weihnachtsmarkt im illuminierten „Lenzerheidner Zauberwald“ in Graubünden. Bei einem Glas Glühwein kommen Sie schnell ins Gespräch mit anderen Besuchern – auf Deutsch!

2. Machen Sie Ihr liebstes Hobby doch einfach mal auf Deutsch: im Internet finden Sie z.B. Tutorials für Gitarre, Klavier oder andere Instrumente, Rezepte für das 3-Gang Weihnachtsmenü, oder ein DIY Projekt für ein originelles Weihnachtsgeschenk

3. Hören Sie deutsche Weihnachtslieder (und lesen Sie die Texte dazu)

4. (Ski-)Ferien gehören für Sie zur Weihnachtszeit dazu? Buchen Sie Ihre Reise in die Deutschschweiz oder nach Österreich – und plaudern Sie beim Après Ski mit Ihren Tischnachbarn auf Deutsch!

5. Sie träumen von einer grossen Party zu Silvester? In Berlin, Zürich oder Wien kommen Sie mit ganz viel Schwung ins Neue Jahr!

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Besinnliche Weihnachten und guten Rutsch wünscht das Team von Espace Allemand!

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Worterklärungen:

  • ungeduldig – Wann ist denn endlich Feierabend? Ich kann es kaum erwarten, aus dem Büro raus zu kommen!
  • Lebkuchen m. – traditionelles Weihnachtsgebäck
  • über die Feiertage – während der Feiertage
  • Urlaub m. – Ferien
  • Stimmung f. – Atmosphäre
  • entspannt – relaxt
  • Tischnachbar m. – jemand, der neben einem sitzt

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Lern-Motivation – 5 Ideen für Ihr eigenes Deutschbuch

Foto: Ramiro Ramirez, flickr

Foto: Ramiro Ramirez, flickr

Sie lernen seit drei (zwei, fünf…) Jahren Deutsch. Zuerst war Ihre Motivation hoch. Das Deutschlernen hat Ihnen Spass gemacht. Doch im Moment sind Sie nicht sehr motiviert: Die Luft ist raus.

Eine spannende Lektüre oder humorvolle Deutschaufgaben könnten Sie wieder neu fürs Deutschlernen begeistern. Aber in Ihren Materialien können Sie gerade nichts Inspirierendes finden.

Dann werden Sie doch einfach selbst kreativ: Schreiben Sie Ihr eigenes Deutschbuch!

Jetzt denken Sie vielleicht: „Ein Deutschbuch schreiben? Aber dafür ist mein Deutsch nicht gut genug…“

Lassen Sie sich von diesen Gedanken nicht irritieren! Es geht nicht darum, ein Buch in perfektem Deutsch zu schreiben. Es geht darum, dass Sie Freude daran haben, die deutsche Sprache frei und kreativ zu gebrauchen.

Fangen Sie klein an. Sie müssen keine Enzyklopädie schreiben. Es ist total ok, wenn Ihr „Buch“ nur drei, fünf, oder auch zehn Seiten hat.

Wenn Sie mögen, zeigen Sie Ihre Texte Ihrer Deutschlehrerin. Sie wird elementare Fehler korrigieren und Ihnen neue Inspirationen geben für literarische Projekte. Aber vor allem wird sie es toll finden, dass Sie so kreativ sind – und das motiviert noch mehr!

Hier sind fünf Ideen für Ihr persönliches Deutschbuch:

1. Deutsche Grammatik: Die trennbaren Verben sind für Sie eine „harte Nuss“? Mit den Reflexivpronomen tun Sie sich schwer? Erklären Sie die Grammatikthemen, die Ihnen am schwersten fallen, für andere Deutschlerner – danach sind Sie ein Experte für das Thema!

2. Übungsaufgaben: Die Aufgaben in Ihrem Übungsbuch sind langweilig? Schreiben Sie eigene Aufgaben: witzig, fantasievoll, spannend – so, wie es Ihnen am besten gefällt.

3. Roman: Sie lieben historische Romane, amerikanische Spionagethriller, oder…? Dann beginnen Sie heute Ihre eigene Kurzgeschichte!

4. Poesie: Dichten auf Deutsch ist gar nicht schwer!  Hier lesen Sie, wie Sie spontan ein wunderschönes “Elfchen” schreiben.

5. Reisebericht: Was war Ihr eindrucksvollstes Reiseerlebnis? Das Wochenende in Paris? Die Expedition in die marokkanische Sahara? Ein Jahr Working Holiday in Westaustralien? Erleben Sie die schönen Momente noch einmal, wenn Sie darüber schreiben – auf Deutsch!

Worterklärungen:

  • die Luft ist raus – Redewendung: etwas ist nicht mehr so gut wie früher
  • spannend – Der schwedische Krimi, den ich gerade lese, ist so spannend: Ich habe letzte Nacht bis zwei Uhr gelesen!
  • sich begeistern – eine Passion für etwas haben
  • gebrauchen – nutzen, benutzen
  • klein anfangen – sich ein realistisches Ziel setzen
  • eine harte Nuss – etwas ist sehr schwierig
  • sich schwertun mit etwas – man hat Probleme damit
  • witzig – zum Lachen

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Lernen im Schlaf

Foto: Timothy Krause, flickr

Foto: Timothy Krause, flickr

„Wenn ich doch einfach im Schlaf lernen könnte!“ 

So utopisch, wie das klingt, ist es nicht. Aber auch nicht so leicht, wie Sie jetzt vielleicht denken!

Im Internet finden Sie mp3-Audiokurse, mit denen Sie angeblich eine neue Fremdsprache lernen können, während Sie schlafen.

Sie hören nachts im Schlaf eine Lektion und am nächsten Tag sprechen Sie die Sprache fliessend. Klingt gut – aber funktioniert garantiert nicht!

Denn wenn wir etwas lernen wollen, müssen wir es bewusst tun, wenn wir wach sind. Wir müssen unser Gehirn aktiv mit Wissen füttern – und das ist manchmal anstrengend.

De facto lernt unser Gehirn aber erst dann, wenn wir schlafen. Während sich unser Bewusstsein und unser Körper ausruhen, arbeitet unser Gehirn auf Hochtouren.

Im Schlaf verarbeiten wir das, was am Tag passiert ist, aber auch das, was wir gelernt haben. Dabei filtert das Gehirn die vielen Informationen: Relevantes Wissen wandert vom Hippocampus in das Langzeitgedächtnis. Wenn wir z.B. Vokabeln geübt haben, haben wir erst nach dem Schlafen die neuen Wörter „intus“.

Damit das gut funktioniert, ist es essentiell, dass wir genug schlafen. Unser Gehirn braucht Schlaf, um optimal zu arbeiten und auch, um effektiv zu lernen.

Aber wieviel Schlaf ist genug? Das ist bei jedem Menschen individuell: einer braucht acht Stunden, ein anderer nur sieben. Finden Sie heraus, wieviel Schlaf optimal für Sie ist – und versuchen Sie, sich diese Zeit auch zu nehmen.

Sie haben morgen ein Goethe-Examen und wollen heute Abend noch einmal richtig pauken? Das kann funktionieren! Wichtig: Gehen Sie direkt nach dem Lernen schlafen. Wenn Sie danach noch einen Actionfilm schauen, „lernen“ Sie im Schlaf nur Szenen aus dem Film!

Worterklärungen:

  • leicht = hier: einfach
  • angeblich – Jemand sagt, dass es so ist. Aber ist das wirklich wahr?
  • Wissen n. – das, was wir gelernt haben
  • füttern – “Ich muss nach Hause! Meine Katze hat Hunger – ich muss sie füttern!”
  • anstrengend – es macht müde
  • es stimmt – es ist wahr, es ist korrekt
  • Bewusstsein n. – connaissance
  • sich ausruhen – eine Pause machen
  • wandern – „Was machst du am Wochenende?“ – „Ich gehe mit meinem Bruder wandern in den Walliser Alpen.“
  • Langzeitgedächtnis n. – dort sind die Informationen gespeichert, die wir uns eine lange Zeit (unser ganzes Leben lang) merken
  • etwas intus haben – etwas integriert haben
  • pauken – ugs. intensiv lernen

Quellen: Zeit Online http://www.zeit.de/2002/48/Lernen-Schlaf

http://www.zeit.de/studium/uni-leben/2012-11/Manfred-Spitzer-Lernmythen

Literaturtipp: John Medina: Brain Rules

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Buch oder Ebook – Wie lesen wir am liebsten?

buch vs. ebook

Foto: Maria Elena, flickr

Ich bin kein Digital Native – dafür bin ich zu alt. Trotzdem habe ich ein Smartphone und möchte auf mein iPad nicht mehr verzichten. Nachrichten lese ich online, Filme leihe ich per Streaming aus, meine Musiksammlung ist digitalisiert. Ich mag unsere schöne neue digitale Welt.

Aber in einem Punkt bin ich hoffnungslos altmodisch: Ich liebe Bücher. Ich liebe den Geruch von Papier. Das leise Rascheln, wenn man die Seiten umblättert.

Ebooks haben es bei mir nicht leicht. Meistens lese ich nur wenige Seiten, und dann verstauben die Ebooks im digitalen Bücherregal.

Was haben Bücher, was Ebooks nicht haben? 

Auf dem Papier können meine Augen entspannen. Das lange Lesen auf dem Bildschirm finde ich ermüdend. Ebooks sind nicht so schön gestaltet wie die Printversion. Sie kosten oft fast das gleiche wie ein “richtiges” Buch aus Papier. Aber ein Buch kann man verleihen, verschenken oder wieder verkaufen – mit einem Ebook funktioniert das nicht.

Ebooks haben natürlich auch positive Seiten:

Eine ganze Bibliothek passt in einen kleinen Ebook-Reader oder in eine App. Das ist interessant für Leseratten, die sehr viel lesen und für Menschen, die viel unterwegs sind. Man muss nur aufpassen, dass die Batterie nicht gerade dann leer ist, wenn man am Strand liegt und der Krimi ins Finale geht…

Wie auch bei Musik und Film gibt es heute immer mehr Streamingdienste für Ebooks, z.B. Skoobe, Readyfy und amazon. Das Angebot ist aber noch limitiert und die Autoren verdienen nur wenig Geld damit.

In den USA greifen ca. 25 % der Leser zum Ebook, in der Schweiz sind es nur 8 %. Das wird sich in Zukunft wahrscheinlich ändern. Doch im Moment sind Buchhandlungen noch sehr beliebt: Payot hat gerade in Genf eine neue Filiale eröffnet – auf 1800 qm!

Sind Sie ein Bücherwurm? Oder ein Lesemuffel? Wie lesen Sie? Digital oder auf Papier? Glauben Sie, dass wir in Zukunft anders lesen als heute (nur noch digital, Bücher-Streaming…)? Diskutieren Sie in der Deutschstunde oder schreiben Sie uns auch gerne einen Kommentar!

 

Worterklärungen:

  • verzichten – etwas nicht haben wollen / etwas nicht haben können
  • per = via
  • Sammlung f. – Kollektion
  • hoffnungslos – Es ist hoffnungslos. Es wird sich nicht ändern.
  • altmodisch – nostalgisch
  • Geruch m. – Was ist das für ein Geruch? Hast du Kaffee gekocht?? Kann ich eine Tasse haben?
  • Rascheln n. – Der Herbst ist da. Die Blätter fallen von den Bäumen. Kinder springen durch die bunten Blätterhaufen – das raschelt so schön!
  • verstauben – Wenn man nicht putzt, verstauben die Dinge in der Wohnung.
  • entspannen – relaxen
  • Bildschirm m. – Ein Computer hat eine Tastatur, eine Maus und einen Bildschirm.
  • gestalten – designen
  • unterwegs – nicht zu Hause
  • Bücherwurm m. – Jemand, der viel liest.
  • Lesemuffel m. – Jemand, der gar nicht gerne liest.

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