Archive for category Stadtleben

Objectif Gare – Kunst am Lausanner Bahnhof

Lausanne ist bekannt für ambitionierte architektonische Projekte: das Quartier Flon, das Rolex Learning Center der EPFL – und der Pôle muséal auf dem früheren Terrain der SBB neben dem  Lausanner Bahnhof.

Drei der wichtigsten Lausanner Museen sollen dort ab 2018 eine neue Heimat finden: das Musée Cantonal des Beaux-Arts (mcb-a), das Mudac und das Elysée. Fotografie, Design und Bildende Kunst direkt nebeneinander – das klingt spannend.

Natürlich gibt es verschiedene Meinungen zur geplanten Transformation des SBB-Geländes. Der Entwurf des Estudio Barozzi Veiga aus Barcelona für das neue mcb-a mit dem riesigen minimalistischen Kubus gefällt sicher nicht jedem – aber er ist in jedem Fall sehenswert.

2018… Das ist noch lange hin! Zum Glück müssen wir aber nicht so lange warten: Vom 5. bis 14. Juni präsentiert der Pôle muséal ein Kunstevent, bei dem für jeden etwas dabei ist – selbst wenn man sich nicht so sehr für Kunst interessiert.

Denn Objectif Gare bietet neben Ausstellungen und Performances auch Konzerte, Afterworkpartys und Filmabende. Dazu gibt es leckeres Essen von regional bis indisch.

Hier sind fünf Gründe, warum wir Objectif Gare nicht verpassen sollten:

1. Die Hallen des früheren Lokomotivendepots mit ihrer zickzackförmigen Dachkonstruktion sind sehenswert – nicht nur für SBB-Nostalgiker.

2. Paléo, Montreux Jazz, Electrosanne…: Jeden Abend von 18 bis 21 Uhr gibt es Musik im Stil eines der vielen Festivals der Region.

3. Sie würden gerne selbst etwas Künstlerisches machen, aber finden im Alltag keine Zeit? Melden Sie sich für einen der Workshops an z.B. für Portraitzeichnen (inscriptions at objectifgare.ch).

4. Wie wäre es nächsten Sonntag mit einem Brunch im Pôle muséal? Danach gibt es ein Jazzkonzert von Studenten der HEMU.

5. Alle Veranstaltungen sind kostenlos!

Und wenn Sie jetzt trotzdem sagen „Das ist nichts für mich!“: Die Ausstellung ist an verschiedenen Orten auch im öffentlichen Raum Lausannes präsent – Sie werden um Objectif Gare einfach nicht herumkommen! 🙂

Worterklärungen:

  • Heimat f. – dort ist man zuhause
  • spannend – aufregend, nicht monoton
  • verschieden – nicht gleich
  • Gelände n. – Terrain
  • Entwurf m. – Konzeption
  • sehenswert – Die Ausstellung im Musée d’Art Brut ist echt sehenswert. Du solltest sie dir unbedingt anschauen.
  • das ist noch lange hin = das dauert noch lange
  • verpassen – Heute morgen habe ich den Bus verpasst. Ich kam eine Viertelstunde zu spät ins Büro. Das Meeting hatte schon begonnen. Mein Chef war ziemlich sauer!
  • Veranstaltung f. – Event
  • um etwas herumkommen – etwas vermeiden
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Ein neuer Tunnel für die LEB

Die Avenue d’Echallens ist die zentrale Achse durch Lausanne nach Nordwesten. Die Avenue ist voll: Autos, Velos, Busse und die LEB teilen sich die Fahrbahn.

Wenn man als Fussgänger die Strasse überqueren will, muss man besonders aufpassen. Denn wenn man es über die Fahrbahn geschafft hat, wo Autos und Busse fahren, muss man noch die Schienen der LEB überqueren – und dort fahren auch Busse.

Mir ist es schon passiert, dass ich einen Bus nicht rechtzeitig gesehen habe. Der Busfahrer hat mich aber rechtzeitig gesehen und gehupt – zum Glück!

Im Oktober letzten Jahres hatte eine Frau nicht so viel Glück. Sie wurde beim Überqueren der Strasse von der LEB überfahren. Vielleicht erinnern Sie sich auch noch an den tragischen Unfall von 2011, als ein kleiner Junge von einem Bus überfahren wurde.

Eine traurige Bilanz für die Avenue d’Echallens. Doch das wird sich hoffentlich bald ändern. Letzte Woche hat die Stadt Lausanne beschlossen, dass der LEB-Tunnel verlängert wird bis zur Haltestelle Prilly-Union. Die Bauarbeiten sollen 2017 beginnen.

Dann verschwindet die LEB von der Strasse. Es gibt mehr Platz für Busse, Autos, Velos und Fussgänger – und hoffentlich weniger Unfälle!

Worterklärungen:

  • Fahrbahn f. – Teil einer Strasse. Dort fahren Autos, Velos, Busse, Taxis usw.
  • Fussgänger m. – Jemand, der zu Fuss unterwegs ist.
  • überqueren – von einer Seite der Strasse auf die andere Seite gehen
  • aufpassen – genau hinschauen, aufmerksam sein
  • Schiene f. – darauf fährt der Zug
  • rechtzeitig – bevor es zu spät ist
  • hupen – Wenn die Ampel grün wird und ich fahre nicht sofort los, hupt mindestens ein Auto hinter mir.
  • überfahren – Der Zug hat sie überfahren. Sie war sofort tot.
  • Unfall m. – Es war ein schwerer Unfall. Mehrere Menschen wurden verletzt.

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Ferien zu Hause

wellness_balkonienEs ist Sommer, und Sie sind nicht verreist? Naja… Sie wohnen auch dort, wo andere Urlaub machen! Hier sind ein paar Inspirationen für einen kleinen Urlaub zu Hause – auch wenn Sie arbeiten müssen.

1 Die Stadt neu entdecken

Auch wenn Sie schon lange in Lausanne und der Region wohnen: Irgendwo gibt es immer eine Strasse, einen Strand oder ein kleines Dorf, das man noch nicht kennt.

Die Garten-Installationen  „Lausanne Jardins“ sind eine schöne Option, die Stadt mit neuen Augen zu sehen (bis 11. Oktober).

2 Raus aufs Land

Um eine andere Atmosphäre zu erleben als zu Hause, müssen Sie müssen nicht weit reisen. Die LEB bringt Sie von Place Chauderon in einer halben Stunde in eine andere Welt. Jenseits der mondänen Genferseeregion wartet ein schweizerisches Idyll par excellence: Kühe, Felder, Bauernhöfe.

Infos gibt es hier.

3 Hoch hinaus

Man sieht sie von fast überall in Lausanne: die Tour d’Ai und die Tour de Mayen. Von dort oben hat man einen spektakulären Blick über die Genferseeregion und die Walliser Alpen. Vom Bahnhof Leysin-Feydey startet man entweder direkt zu Fuss oder fährt mit der Seilbahn nach La Berneuse. So oder so: Es lohnt sich!

Infos gibt es hier.

Haben wir Sie inspiriert? Was war Ihr schönstes Ferienerlebnis zu Hause? Erzählen Sie in der Deutschstunde oder schreiben Sie uns einen Kommentar.

Worterklärungen:

  • Urlaub m. – Ferien
  • entdecken – etwas zum ersten Mal sehen/hören/machen, das man noch nicht kennt
  • irgendwo – an (irgend-)einem Ort
  • Spaziergang m. – zu Fuss gehen, flanieren
  • jenseits – weit weg von …
  • hoch hinaus – ganz weit oben
  • sich lohnen – Für den Bac muss man viel lernen. Es ist nicht leicht. Aber wenn man es schafft, kann man studieren – die Mühe hat sich gelohnt.

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Erster Mai, alle haben frei…

MaiglöckchenDer erste Mai ist Tag der Arbeit – und in vielen Ländern auf der ganzen Welt ein Feiertag – ausser im Kanton Waadt! Wir haben also frei, um die Arbeit zu feiern? Das klingt erstmal etwas paradox.

Doch es wird nicht nur gefeiert. Am ersten Mai finden traditionell Demonstrationen statt, für die Rechte der Arbeiter.

Aber der erste Mai hatte früher in Amerika noch eine andere Bedeutung. In New York war er bis Anfang des 20. Jahrhunderts traditionell der „Umzugstag“.

Die Holländer waren am 1. Mai 1623 zum ersten Mal nach Amerika gesegelt. In Erinnerung an diese Reise zogen zuerst die Holländer und irgendwann jeder in Manhattan am 1. Mai um. Der Tag war stressig, aber auch schön. Die Erwachsenen mussten nicht zur Arbeit, die Kinder hatten schulfrei.

Stellen Sie sich das vor: Jeder in Lausanne würde am 1. Mai umziehen. Die Stadt wäre ein Chaos!

Aber vielleicht wäre es auch lustig. Alle wären unterwegs. Die Strassen wären voller Autos und Transporter. In jedem Haus würden mehrere Sofas die Treppe rauf oder runter getragen.

Vielleicht würde man in den Foyers der Häuser spontan kleine Cafés improvisieren, mit den Sofas und Sesseln vom Umzug. Kaffee und Kuchen sind doch eine schöne Art, seine neuen Nachbarn kennenzulernen!

Aber egal, ob Sie heute demonstrieren oder umziehen, einen freien Tag haben oder arbeiten: Der Mai ist da, das Wetter ist schön  – geniessen Sie es!

Worterklärungen:

  • feiern – An meinem Geburtstag feiere ich ein grosses Fest.
  • stattfinden – Die Deutschstunde findet heute nicht statt. Die Lehrerin ist krank.
  • Recht n. – Die Schweizer haben viele politische Rechte, z.B. das Wahlrecht oder das Recht, eine Volksinitiative zu lancieren.
  • Bedeutung f. – Ich verstehe das Wort nicht. Was ist seine Bedeutung?
  • Umzug m . – Wir haben eine grössere Wohnung gefunden. Wir ziehen um.
  • segeln – Auf dem Genfersee gibt viele Segelboote.
  • Erinnerung f. – Ich erinnere mich noch gut an meinen ersten Schultag. Das Wetter war schön und alle Kinder waren fröhlich.
  • irgendwann – eines Tages
  • würde, wäre – Konjunktiv II von werden, sein.
  • rauf oder runter – nach oben oder nach unten
  • Sessel m. – In einem Sessel kann man komfortabel sitzen und z.B. lesen.
  • geniessen – sich freuen an etwas: einem guten Essen, einem spannenden Buch…

 

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Advent Advent…

447px-Soest-Geburt-Christi…ein Jeder rennt

Im Kaufhaus sieht man Menschen flitzen
An Fenstern grelle Lichter blitzen
Auch seit November hängt nun schon
Der Weihnachtsmann dort vom Balkon
Die Hausfrau überlegt seit Wochen
Was tut sie wann an Weihnacht kochen.

Wo ist sie die Besinnlichkeit
In dieser Vorweihnachtszeit?
Der Plätzchenduft, der Kerzenschimmer
Geschenke basteln im warmen Zimmer
Weihnachtslieder und Geschichten
Die von der Geburt Jesu berichten.

Ich wünsch euch für die kommende Zeit
Etwas mehr von der Besinnlichkeit.

Klaus Göltl (geb. 1960)

(Quelle: www.gedichte-fuer-alle-faelle.de)

Auch in Lausanne rennen jetzt wieder die Menschen durch die Kaufhäuser, um noch die letzten Geschenke zu besorgen. Die Stadt leuchtet noch heller dieses Jahr, wegen der Lichtinstallationen des Lumières Festival. Besinnlichkeit kommt bei Neonlicht und dem Klingeln der Kassen aber nicht auf.

Zum Glück gibt es dafür den Lausanner Weihnachtsmarkt. Bis im vergangenen Jahr gab es auch eine „lebendige Krippe“ auf der Place de la Louve, mit der Weihnachtsgeschichte als Theaterstück.

Leider gibt es dieses Jahr keine Krippe mehr. Das Lausanner City Management hat kein Geld mehr dafür. Auch der Weihnachtsmarkt ist in Gefahr – denn die Kaufhäuser fürchten, dass man wegen der Buden ihre Schaufenster nicht gut sehen kann…

Ich glaube, die Lausanner Kaufhäuser verdienen sehr gut am Weihnachtsgeschäft. Wenn alle nur einen kleinen Teil des Geldes spenden würden, könnte es wieder eine Krippe geben.

Einige Menschen, die durch die Strassen rennen, würden dann vielleicht stehenbleiben und sich daran erinnern, worum es wirklich geht beim Weihnachtsfest: nicht um Geschenke, die man mit Geld kaufen kann. Sondern um Gott, der als kleines Kind auf die Welt kommt, um den Menschen Licht und Freude und Hoffnung zu schenken. Für alle, die an ihn glauben. Und für alle anderen auch.

***

Eine besinnliche Adventszeit und ein frohes Weihnachtsfest

wünscht das Team von Espace Allemand

***

Worterklärungen:

  • flitzen – rennen
  • grell – sehr hell
  • blitzen – ein Licht, das kurz sehr hell leuchtet
  • Besinnlichkeit f. – man hat Zeit und Ruhe, um nachzudenken, um sich zu besinnen
  • Plätzchen n. – Keks
  • Kerzenschimmer m. – das Licht von einer Kerze
  • besorgen – kaufen
  • … kommt auf – man fühlt … (z.B. Besinnlichkeit, Langeweile…)
  • vergangen – es ist vorbei
  • fürchten – Angst haben
  • Bude f. – kleines Haus für den Verkauf auf einem Markt
  • verdienen – Er verdient gut. Sein Salär ist sehr hoch.
  • würde + Infinitiv = Konjunktiv II
  • können, könnte – Konj. II
  • Hoffnung f. – Es hat seit einer Woche geregnet. Ich hoffe, dass morgen wieder die Sonne scheint.

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Fit durch den Alltag

Haben Sie sie auch bewundert, die Läufer des Lausanne Marathon? Wünschten Sie sich, fit genug zu sein, um auch mitlaufen zu können? Oder waren Sie vielleicht sogar einer von ihnen?

Der älteste Marathon der Schweiz fand am vergangenen Sonntag zum 20. Mal statt. Er ist nicht zuletzt wegen seiner schönen Strecke entlang des Genfersees sehr beliebt: Dieses Jahr meldeten sich über 14 000 Läufer an.

Wenn Sie zur ersten Kategorie gehören: Man muss ja nicht gleich einen Marathon laufen, um seine Fitness zu erhöhen. Am wichtigsten ist es, regelmässig zu trainieren – auch wenn es nur kurz ist.

Sie arbeiten im Büro und sitzen im Job die meiste Zeit? Nach der Arbeit sind Sie oft so müde, dass Sie nur noch schnell nach Hause wollen und es sich dort auf der Couch gemütlich machen? Ihre Freizeit ist so knapp, dass Sport nicht mehr hineinpasst?

Integrieren Sie den Sport einfach in Ihren Arbeitsalltag:

  • Am Schreibtisch lassen sich prima kleine Übungen machen, sogar während der Arbeit. Beispiele finden Sie im Video unten.
  • Gehen Sie öfter zu Fuss oder fahren Sie mit dem Velo zur Arbeit.
  • Wenn Sie weiter entfernt wohnen und mit dem Zug pendeln, gehen Sie nach der Arbeit vom Bahnhof zu Fuss nach Hause, anstatt Bus oder Tram zu nehmen.
  • Sie pendeln mit dem Bus? Steigen Sie ein oder zwei Haltestellen früher aus und spazieren den Rest.
  • Ihr Büro liegt im 1. Stock oder noch höher? Nehmen Sie öfter mal die Treppe anstatt den Aufzug.

Es ist nie zu spät, etwas für seine Fitness zu tun. Man ist nie zu alt dafür, selbst nicht für einen Marathon. Der Inder Fauja Singh läuft immer noch regelmässig Marathons – und das mit 100 Jahren!

Also keine Ausreden: legen Sie einfach los! Wenn Sie regelmässig am Ball bleiben, werden Sie sich schon bald viel fitter fühlen, weniger müde sein und mehr Energie haben. Vielleicht werden Sie so motiviert sein, dass Sie beim nächsten Lausanne Marathon mit dabei sind – und diesmal nicht als Zuschauer!

Treiben Sie Sport in der Freizeit? Welche Sportarten mögen Sie gern? Nutzen Sie auch den Alltag für Sport? Wie sieht das aus? Diskutieren Sie in der nächsten Deutschstunde, oder schreiben Sie uns. Kommentare sind wie immer herzlich willkommen.

Worterklärungen:

  • Alltag m – Das, was wir jeden Tag machen (müssen).
  • bewundern – Man findet jemanden ganz toll und wünscht sich, auch so zu sein.
  • regelmässig – Man tut etwas z.B. immer um 15 Uhr, immer montags oder immer am 1. eines Monats.
  • gemütlich – Nach einem stressigen Tag, oder wenn das Wetter schlecht ist, setzen wir uns gerne auf die Couch und lesen ein gutes Buch, oder schauen einen Film.
  • knapp – es gibt nicht viel davon
  • Ausrede f. – Wenn wir keine Lust haben, etwas zu tun, finden wir immer eine Ausrede: Ich kann nicht, weil…
  • loslegen – (ugs.) anfangen
  • am Ball bleiben – (ugs.) weitermachen
  • Zuschauer m. – Wenn das Konzert vorbei ist, applaudieren die Zuschauer.

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Lernen to Talk – Sprechen ist alles

Es braucht Zeit, um eine neue Sprache zu lernen. Man braucht Geduld und viel Motivation. Manchmal hat man das Gefühl, überhaupt nicht voran zu kommen. Man sagt (oder denkt) Sätze wie:

“Warum gibt es keine Software, um die Sprache einfach in meinem Gehirn zu installieren?”

“Mir fehlt wohl das Sprachen-Gen.”

“Ich glaub’, das lerne ich nie…”

Dann traut man sich endlich mal, die Fremdsprache im Alltag zu sprechen – und das Gegenüber versteht nicht, was man sagen will. Dabei hatte man so lange geübt!

Kommt Ihnen irgendwas davon bekannt vor? Genau. Ein kleiner Trost (oder ein grosser): Sie sind nicht allein. Und dank Internet, Handy & Co. gibt es heute ganz viele Helferlein, um das Sprachenlernen ein bisschen einfacher – und lustiger – zu machen.

Denn ein ganz wichtiger Punkt dabei ist die Motivation. Welche Gründe Sie auch haben, eine Fremdsprache zu lernen (Beruf, Schule, Studium, Auslandsaufenthalt…) – ohne Spass an der Sache ist es sehr viel schwieriger, dabei Erfolg zu haben.

Mickey Mangan ist Amerikaner und hatte das Ziel, in einem Jahr Deutsch zu lernen. Er ging nach Deutschland und besuchte einige Wochen einen Sprachkurs. Danach reiste er im Land herum, wohnte mal hier, mal dort – und sprach die ganze Zeit viel mit Deutschen, die er spontan auf der Strasse traf. Fehler hin, Fehler her.

Er hat die Konversationen mit einer Digitalkamera gefilmt und die ziemlich witzigen Ergebnisse ins Netz gestellt: Viel Spass mit der “Lernen to Talk Show”!

Worterklärungen:

  • Gehirn n. – das, was man im Kopf hat
  • sich trauen – Mut haben, etwas zu tun
  • Gegenüber n. – hier: die Person, mit der man spricht
  • Auslandsaufenthalt m. – man verbringt einige Zeit im Ausland
  • ..hin, …her – ob so oder so: es ist egal

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