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In guter Tradition – Familienunternehmen

Sie sind sympathisch, und sie sind erfolgreich: Familienunternehmen. In der Schweiz ist jedes zweite Unternehmen, das an der Börse kotiert ist, ein Familienunternehmen.

Was ist das besondere an ihnen? Der Unternehmensberater PricewaterhoseCoopers (PwC) zeigt in einer Studie Stärken, Schwächen und Herausforderungen von Familienunternehmen.

Diese funktionieren anders als „normale“ Unternehmen, denn hinter ihnen steht eine Familie. Deshalb agieren Familienunternehmen nachhaltiger als andere Firmen und orientieren sich an langfristigen Zielen. Sie denken nicht nur an den Profit von heute, sondern auch an die nächsten Generationen.

Sie können schneller Entscheidungen treffen und sind flexibler bei Innovationen. Familienunternehmen sind weniger anonym als grosse Konzerne. Sie fühlen sich ganz anders für ihre Mitarbeiter verantwortlich. Wenn es wirtschaftlich mal nicht so gut läuft, ist es ihre Priorität, die Mitarbeiter im Unternehmen zu halten.

Aber auch Familienunternehmen haben ihre Schwächen: Oft ist es schwierig, einen Nachfolger zu finden, wenn die Kinder das Unternehmen nicht weiterführen wollen. Es ist auch nicht leicht, gute Mitarbeiter zu finden. Denn viele qualifizierte Absolventen möchten lieber in grossen Konzernen arbeiten als in kleinen Familienunternehmen.

Auch wenn Profit nicht an erster Stelle steht, müssen auch Familienunternehmen an das Geld denken. Für sie ist es oft nicht leicht, Kredite zu bekommen. Eine weitere Herausforderung ist es, auf dem globalisierten Markt mit seinen Dumping-Preisen konkurrenzfähig zu bleiben.

Trotz dieser Herausforderungen blicken die meisten Familienunternehmen optimistisch in die Zukunft.

Inspiration für die nächste Deutschstunde: Schauen Sie das Video. Was ist die grösste Herausforderung von Langenscheidt im Moment? Was sagt Chef Andreas Langenscheidt über die Nachfolge in seinem Unternehmen? 

Worterklärungen:

  • Familienunternehmen n. – Eine Firma, die einer Familie gehört.
  • erfolgreich – Wenn man erfolgreich ist im Job, macht man Karriere und verdient gut.
  • Herausforderung f. – Ich will eine neue Sprache lernen. Das ist eine grosse Herausforderung.
  • nachhaltig – Nicht nur an heute denken, sondern auch an die Zukunft.
  • langfristig – in zehn, zwanzig oder fünfzig Jahren
  • Entscheidung f. – Kaufe ich das rote oder das blaue T-Shirt? Ich muss mich entscheiden.
  • Konzern m. – grosse internationale Firma
  • Mitarbeiter m. – Kollege, Angestellter in einer Firma
  • verantwortlich – Eltern sind für ihre Kinder verantwortlich.
  • Nachfolger m. – Jemand, der den Job macht, wenn ich ihn nicht mehr mache.
  • Absolvent m . – frisch von der Uni, mit dem Diplom in der Tasche
  • konkurrenzfähig – man kann mit den Konkurrenten mithalten
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Job oder Beruf?

„Was sind Sie von Beruf?“ oder „Was machen Sie beruflich?“ Sie haben diese Frage sicher schon oft gehört und oft auch selbst gestellt. Denn wenn wir jemanden kennenlernen, fragen wir zuerst nach seinem oder ihrem Namen – und dann nach seinem oder ihrem Beruf.

Der Beruf sagt viel über eine Person. Das, was wir machen, ist Teil unserer Identität. Wir verbringen einen Grossteil unserer Zeit auf der Arbeit. Unsere Arbeit ist sinnvoll: Wir helfen mit, dass es unserer Firma gutgeht. Vielleicht helfen wir mit unserer Arbeit auch direkt anderen Menschen, z.B. als Lehrer oder als Krankenschwester.

Vielleicht haben wir auch „nur“ einen Job, der uns nicht viel Spass macht. Vielleicht finden wir sinnlos, was wir tun. Wir verdienen damit Geld und können davon leben. Auch das ist sinnvoll – aber wir haben wenig Motivation für unsere Arbeit.

Foto: PO3 Stephen Gonzalez, flickr creative commons

Foto: PO3 Stephen Gonzalez, flickr creative commons

Einige Menschen wissen schon als Kinder, was sie werden wollen. Andere wissen es auch dann noch nicht, wenn sie schon erwachsen sind. Sie arbeiten in verschiedenen Jobs, um herauszufinden, was am besten zu ihnen passt. Vielleicht haben sie auch einfach zu viele verschiedene Interessen und Talente für einen einzigen Beruf!

Der Schweizer Journalist Mathias Morgenthaler macht seit vielen Jahren Interviews mit Menschen, für die Ihre Arbeit eine „Berufung“ ist. Diese Menschen lieben das, was sie tun und sind ganz sicher, dass ihre Arbeit perfekt für sie ist: Sie sind in ihrem Element, wie ein Fisch im Wasser.

Inspiration für die nächste Deutschstunde: Was ist Ihr Traumberuf? Arbeiten Sie schon in diesem Beruf? Was ist Ihnen wichtig bei der Arbeit (sinnvolle Arbeit, gutes Team und Kollegen, Geld…)? Diskutieren Sie in der Deutschstunde, oder schreiben Sie uns auch gerne einen Kommentar.

Worterklärungen:

  • Beruf m. – unsere Arbeit, Profession
  • Grossteil – ein grosser Teil
  • sinnvoll ≠ sinnlos
  • Krankenschwester f. – Im CHUV arbeiten viele Krankenschwestern und Krankenpfleger.
  • was man werden will = in welchem Beruf man arbeiten will
  • einzig – nur eines

 

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Hungerlohn – Mindestlohn – Fairer Lohn

Stellen Sie sich vor, Sie hätten drei Jobs. Wenn Sie mit der einen Arbeit fertig wären, müssten Sie los zur nächsten. Sie hätten kurze Pausen zwischen den Jobs, aber der richtige Feierabend würde erst um 22 Uhr beginnen. Am nächsten Morgen müssten Sie wieder um halb sechs aufstehen, um bei Job Nummer Eins pünktlich zu sein…

Ok, denken Sie jetzt vielleicht, wenn ich so hart arbeite, hätte ich wenigstens viel Geld. Aber nein: Sie kämen mit dem Salär gerade so über die Runden. Ein Albtraum?

Für ca. 300 000 Menschen in der Schweiz ist es Realität. Nicht alle haben drei Jobs, aber sie arbeiten Vollzeit und können trotzdem nur das Nötigste bezahlen: Miete, Krankenversicherung, Lebensmittel.

Deshalb sind die Gewerkschaften für den Mindestlohn. Sie möchten, dass jeder Arbeitnehmer von seinem Salär gut leben kann. Der Bundesrat und viele Arbeitgeber sind gegen den Mindestlohn. Sie haben Angst, er wäre schlecht für die Schweizer Wirtschaft.

Für kleine Firmen und Start-Ups wäre der Mindestlohn vielleicht ein Problem, weil sie nicht so viel zahlen können. Auch in schwachen Regionen wie auf dem Land oder in den Bergen könnte der Mindestlohn problematisch sein.

Am 18. Mai stimmen die Schweizer über den Mindestlohn ab. 22 Franken pro Stunde oder 4000 Franken im Monat sollen alle Schweizer Arbeitnehmer dann mindestens bekommen. In vielen Ländern wie z.B. in Deutschland kann man von solchen Löhnen nur träumen. Dort diskutiert man über einen Mindestlohn von 8,50 Euro (= ca. 10,50 Franken) – der Schweizer Mindestlohn wäre der höchste Mindestlohn auf der ganzen Welt!

Mindestlohn oder nicht? Was meinen Sie? Diskutieren Sie in der Deutschstunde – oder schreiben Sie uns einen Kommentar!

Worterklärungen:
  • Hungerlohn m. – sehr niedriges Salär
  • Mindestlohn f. – minimales Salär
  • hätten, wären, müssten, kämen – Konjunktiv II von haben, sein, müssen, kommen
  • los müssen – Mein Zug fährt in fünf Minuten – ich muss los!
  • pünktlich – Die Züge der SBB sind meistens pünktlich. Die Züge der Deutschen Bahn haben meistens Verspätung.
  • über die Runden kommen (ugs.) – Jeden Monat hat man Angst, dass das Geld nicht genügt.
  • Albtraum m. – schlechter Traum
  • Vollzeit f. – 100 %
  • Miete f. – Die Wohnung gehört mir nicht. Ich miete sie nur.
  • Krankenversicherung f. – Wenn man krank ist und ins Hospital muss, zahlt die …
  • Lebensmittel n. – Essen
  • Gewerkschaft f. – Syndikat der Arbeitnehmer
  • Arbeitnehmer ≠ Arbeitgeber

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Sprechen Sie Schweizerisch (I) ?

Neulich haben wir Post bekommen. Einen Brief auf Englisch. Nun werden Sie sicher denken: Aha, aus England oder Amerika. Nein.  Er ist von einer Schweizer Firma, die sowohl in der Deutschschweiz  als auch in der Romandie ihre Büros hat.

Breifausschnitt

Nun werden Sie sich vielleicht fragen: Warum schreiben sie auf Englisch? Können sie kein Französisch? Denken sie, wir verstehen kein Deutsch in der Westschweiz? Oder finden sie es unhöflich, auf Deutsch zu schreiben?

Oder folgt diese Firma dem allgemeinen Trend zum Englischen als Geschäftssprache? Dabei ist es nicht selbstverständlich, dass Englisch die dominierende internationale Sprache ist: Vom Ende des 18. bis Anfang des 20. Jahrhunderts sprach man auf dem internationalen Parkett Französisch, die klassische Diplomatensprache.

Inzwischen ist es für die internationale Verständigung essentiell, gut Englisch zu können – die Schweiz aber ist eine Nation. Eine Nation mit drei grossen Sprachen. Das weiss auch diese Firma, ihre Webseite kann man auf Deutsch, Französisch, Italienisch (und Englisch) anklicken.

Der Brief zeigt aber deutlich, dass wir in der Schweiz aufpassen müssen, welche Signale wir setzen. Sind uns die Schweizer Sprachen wichtig? Dann ist es auch wichtig, diese Sprachen für die gegenseitige Verständigung zu nutzen.

Was meinen Sie dazu? Diskutieren Sie in der Deutschstunde – auch Kommentare sind wie immer herzlich willkommen!

Worterklärungen:

  • sowohl…als auch – In der Schweiz spricht man sowohl Deutsch als auch Französisch.
  • unhöflich – Sie treffen Ihren Nachbarn im Treppenhaus und sagen „Guten Tag“. Der Nachbar sagt nichts und geht weiter. Sie denken: Das ist aber unhöflich!
  • folgen –  hier: Einem Trend folgen – das gleiche machen, wie viele andere auch.
  • Geschäftssprache f. – eine Sprache, die man mit Geschäftspartnern, Kunden und Klienten spricht
  • selbstverständlich – man muss nicht darüber diskutieren/natürlich/ganz klar
  • inzwischen – heute, aktuell
  • aufpassen – vorsichtig sein
  • ein Signal setzen – signalisieren
  • gegenseitig – Ich helfe meiner Freundin mit Deutsch, sie hilft mir mit Französisch. Wir helfen uns gegenseitig.
  • Verständigung f. – man versteht sich

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Zwischen Tür und Angel (Redewendungen II)

Die Arbeit im Büro kann manchmal ganz schön monoton sein. Gut, dass man auch mal vom Schreibtisch aufstehen kann, um sich einen Kaffee oder Tee zu holen – und um beim Smalltalk zwischen Tür und Angel auf andere Gedanken zu kommen.

A: „Hast du die neue Kollegin schon kennengelernt? Sie hat ganz schön was auf dem Kasten: zwei Diplome, fünf Jahre Forschung in Südamerika, und jetzt die rechte Hand vom Chef – und das mit nur 32 Jahren!“

B: „Eine echte Bilderbuchkarriere.. Aber „Hallo“ sagen kann sie nicht. Der Erfolg ist ihr wohl zu Kopf gestiegen!“

A: „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Ich habe gehört, sie hat sehr hart gearbeitet für ihre Karriere. Leider hat sie ihre Sozialkompetenzen nur im Schneckentempo entwickelt.“

B: „Apropos Schneckentempo: Ich habe noch einiges zu erledigen. Meine Arbeit stapelt sich bis an die Decke. Sehen wir uns in der Mittagspause?“

Worterklärungen: 

  • zwischen Tür und Angel – im Vorbeigehen
  • etwas auf dem Kasten haben – klug sein, viele Kompetenzen haben
  • rechte Hand sein – wichtiger Assistent
  • Bilderbuchkarriere f. – eine Karriere par excellence
  • zu Kopf steigen – man denkt, man ist besser als die anderen
  • kein Meister vom Himmel – für den Erfolg muss man hart arbeiten
  • Schneckentempo n. – sehr sehr langsam
  • erledigen – machen
  • stapeln – viele Dinge übereinander legen

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Der eigene Chef sein

Wieder eine neue Woche im Büro ? Wieder mal viel zu erledigen ? Wieder mal das Gefühl gehabt, nur für andere zu arbeiten und gar nicht für sich selbst?

Vielleicht denken Sie sich ja schon länger: Was mein Chef kann, kann ich auch! Nach vielen Jahren im Beruf haben Sie die nötige Expertise, um in diesem Metier Ihre eigene Firma zu gründen. Oder Sie träumen von einer ganz anderen Tätigkeit – vielleicht einem Hobby, das Sie zu Ihrem Beruf machen könnten.

Doch bevor Sie den Schritt in die Selbständigkeit wagen, sollten Sie sich und Ihre Motivation gründlich prüfen. Denn eines ist klar: Die Selbständigkeit ist keine komfortable Pauschalreise, sondern ein Abenteuerurlaub…

…wenn man dabei überhaupt von Urlaub sprechen kann! Denn Ferien sind in der ersten Zeit als Selbständiger kaum oder gar nicht drin – sondern arbeiten, arbeiten und nochmals arbeiten heisst die Devise. Arbeitstage von 12 Stunden sind die Regel, bei 50 % des Einkommens, das man als Angestellter hatte.

Hier können Sie testen, ob die Selbständigkeit etwas für Sie ist.

Der Test hat ergeben, dass Sie ein Unternehmertyp sind? Ihre Geschäftsidee ist marktreif? Sie haben die finanziellen Mittel, um Ihr Start-Up zu realisieren? Aber Sie fürchten, nun immer allein in Ihrem Büro zu sitzen, ohne Kollegen?

Dann ist ein Co-Working-Büro vielleicht genau das richtige für Sie! Dort können Sie zusammen mit anderen Selbständigen arbeiten. In Lausanne gibt es mehrere Co-Working-Büros, z.B. L’ECLAU oder La Muse (auch in Genf).

Im Video finden Sie noch einmal alle wichtigen Punkte zur Selbständigkeit zusammengefasst:

Worterklärungen:

  • erledigen – Im Büro muss man jeden Tag viele Dinge erledigen: E-Mails beantworten, Telefonate führen, Kaffee kochen 😉 …
  • Tätigkeit f. – das, was man tut (Arbeit, Hobby etc.)
  • könnte – Konj. II von können
  • sollte – Konj. II von sollen
  • Selbständigkeit f. – Chef der eigenen Firma sein, oder freiberuflich arbeiten
  • gründlich – präzise, genau
  • Pauschalreise f. – eine Reise, die komplett organisiert ist (Flug, Hotel, Programm…)
  • etwas ist drin – (ugs.) es geht
  • Einkommen n. – Salär
  • Angestellter m. – man arbeitet für eine Firma, für einen Chef
  • Unternehmer m. – jemand, der eine eigene Firma hat
  • Geschäftsidee f. – sie ist die Basis für ein erfolgreiches Unternehmen
  • marktreif – es gibt einen Markt für die Geschäftsidee
  • fürchten – Angst haben

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Fit durch den Alltag

Haben Sie sie auch bewundert, die Läufer des Lausanne Marathon? Wünschten Sie sich, fit genug zu sein, um auch mitlaufen zu können? Oder waren Sie vielleicht sogar einer von ihnen?

Der älteste Marathon der Schweiz fand am vergangenen Sonntag zum 20. Mal statt. Er ist nicht zuletzt wegen seiner schönen Strecke entlang des Genfersees sehr beliebt: Dieses Jahr meldeten sich über 14 000 Läufer an.

Wenn Sie zur ersten Kategorie gehören: Man muss ja nicht gleich einen Marathon laufen, um seine Fitness zu erhöhen. Am wichtigsten ist es, regelmässig zu trainieren – auch wenn es nur kurz ist.

Sie arbeiten im Büro und sitzen im Job die meiste Zeit? Nach der Arbeit sind Sie oft so müde, dass Sie nur noch schnell nach Hause wollen und es sich dort auf der Couch gemütlich machen? Ihre Freizeit ist so knapp, dass Sport nicht mehr hineinpasst?

Integrieren Sie den Sport einfach in Ihren Arbeitsalltag:

  • Am Schreibtisch lassen sich prima kleine Übungen machen, sogar während der Arbeit. Beispiele finden Sie im Video unten.
  • Gehen Sie öfter zu Fuss oder fahren Sie mit dem Velo zur Arbeit.
  • Wenn Sie weiter entfernt wohnen und mit dem Zug pendeln, gehen Sie nach der Arbeit vom Bahnhof zu Fuss nach Hause, anstatt Bus oder Tram zu nehmen.
  • Sie pendeln mit dem Bus? Steigen Sie ein oder zwei Haltestellen früher aus und spazieren den Rest.
  • Ihr Büro liegt im 1. Stock oder noch höher? Nehmen Sie öfter mal die Treppe anstatt den Aufzug.

Es ist nie zu spät, etwas für seine Fitness zu tun. Man ist nie zu alt dafür, selbst nicht für einen Marathon. Der Inder Fauja Singh läuft immer noch regelmässig Marathons – und das mit 100 Jahren!

Also keine Ausreden: legen Sie einfach los! Wenn Sie regelmässig am Ball bleiben, werden Sie sich schon bald viel fitter fühlen, weniger müde sein und mehr Energie haben. Vielleicht werden Sie so motiviert sein, dass Sie beim nächsten Lausanne Marathon mit dabei sind – und diesmal nicht als Zuschauer!

Treiben Sie Sport in der Freizeit? Welche Sportarten mögen Sie gern? Nutzen Sie auch den Alltag für Sport? Wie sieht das aus? Diskutieren Sie in der nächsten Deutschstunde, oder schreiben Sie uns. Kommentare sind wie immer herzlich willkommen.

Worterklärungen:

  • Alltag m – Das, was wir jeden Tag machen (müssen).
  • bewundern – Man findet jemanden ganz toll und wünscht sich, auch so zu sein.
  • regelmässig – Man tut etwas z.B. immer um 15 Uhr, immer montags oder immer am 1. eines Monats.
  • gemütlich – Nach einem stressigen Tag, oder wenn das Wetter schlecht ist, setzen wir uns gerne auf die Couch und lesen ein gutes Buch, oder schauen einen Film.
  • knapp – es gibt nicht viel davon
  • Ausrede f. – Wenn wir keine Lust haben, etwas zu tun, finden wir immer eine Ausrede: Ich kann nicht, weil…
  • loslegen – (ugs.) anfangen
  • am Ball bleiben – (ugs.) weitermachen
  • Zuschauer m. – Wenn das Konzert vorbei ist, applaudieren die Zuschauer.

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