Licht und Dunkelheit

Eigentlich ist der Dezember ja eine dunkle Jahreszeit. Die Nacht kommt früh und bleibt lang. Man könnte diese Zeit im Jahr dazu nutzen, um mehr zu Hause zu bleiben, sich auszuruhen und um Sachen zu erledigen, für die man sonst nie Zeit findet.

Nun ist es aber so, dass ich ständig daran erinnern werde, dass ich raus gehen soll. Es gibt Musik und Lichter überall, wo man hinschaut und hinhört. Da ist das Festival der Lichter, Konzerte, Bastelaktivitäten für Kinder, Weihnachtsmänner, Weihnachtsmärkte, ausserdem die verschiedenen Weihnachtsessen mit der Firma, mit dem Verein, mit der Kinderkrippe, mit Freunden, und, und, und.

Die Tage vergehen dann viel zu schnell und man erinnert sich nicht mehr, was man eigentlich gemacht hat.  Man fragt sich: wo ist die Zeit hin? Schon wieder Freitag?

Aber Achtung! Die Tage vergehen zwar, aber sie gleiten doch auch leise in uns hinein

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Was ich gerne tu, wenn ich abends Zeit habe:

aufräumen (so merke ich, wie viele schöne Sachen ich habe), etwas Neues lernen (im Moment mache ich einen Griechischkurs und mache abends gern meine Hausaufgaben), backen (Weihnachtsguezli), mit den Kindern spielen (Elfer Raus, Tschau Sepp, Schach, Geschichten erzählen, Memory).

Was machen Sie gern, wenn Sie im Winter abends Zeit haben?

Wie finden Sie Rilkes Gedicht?

 

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